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Optimale Vorbereitung: Teil1 Training

Egal welches Ziel man bei einem Marathon verfolgt. Ein langfristig geplantes Training gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen. Dabei sollte man in der ersten Trainingsphase zuerst die Grundlagenausdauer trainieren. Das heißt einige hundert Kilometer auf der ebenen Straße fahren. Dabei aber gerne mal mit dem Tempo variieren. Erst dann sollte man an sich an die Kraftausdauer wagen, also am Berg mit vielen Höhenmetern. Da dürfen einem dann schon mal die Beine brennen. Gerade für Anfänger, kann es von Vorteil sein, gerade am Berg einen Pulsmesser zu tragen. Denn damit fährt man kontinuierlicher und schafft somit mehr Kilometer. Zwar mit geringerer Intensität, aber beim Mountainbike-Marathon steht die Ausdauer mehr im Vordergrund als die kurzzeitigen Sprints. Die intensiveren Trainingseinheiten sollten dann eher ein paar Wochen vor dem Marathon gemacht werden. Da fahre ich sehr Kraftraubende Intervalle am Berg. Generell sollten beim Training für einen MTB-Marathon 70% des Trainings im Grundlagenbereich stattfinden. Ich gebe zu das ich mich daran auch nicht immer halte.  Ich selbst Trainiere meist 2 Tage (manchmal 3 Tage) am Stück und mache danach ein Tag Pause. Dabei achte ich darauf Abwechslungsreich zu Trainieren. Wichtig: Die notwendige Erholung nach dem Training wird häufig unterschätzt. Es empfiehlt sich, ein Trainingsprotokoll über das gesamte Training mit Ruhepausen zu führen. So kann man mit einem Trainingsplan die Marathontermine einplanen und dementsprechend sein Training danach ausrichten.

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